Sven Panne singt Rio / Marian Meyer Band
Sven Panne singt Rio / Marian Meyer Band
Sven Panne, nicht nur durch seine Gastauftritte bei der Ton Steine Scherben Family in der Hamburger Fabrik und der Berliner UfA-Fabrik, sondern auch durch seine alljährlichen Konzerte auf den legendären Sommerfesten in Fresenhagen, dem ehemaligen Scherbenrefugium, hat er sich auch in die Herzen der Rio Reiser und Scherben-Fans gesungen.
Seit mehr als zehn Jahren konzertiert Sven Panne zudem mit Rüdiger Bierhorst (Monsters of Liedermaching) im ganzen Land unter dem Namen PanneBierhorst.
Zum Programm „Sven Panne singt Rio“:
Rio-Reiser-Cover gibt es viele – die von Sven Panne sind etwas Besonderes. Wer Sven schon einmal live gesehen hat, weiß darum.
Für sein Programm hat Sven Panne bewusst weniger bekannte Stücke aus Rio Reisers umfangreichem Werk ausgewählt. Ein Teil entstammt den Alben „Rio am Piano“. Unter Svens Auswahl sind auch Stücke, die noch nie in reiner Klavier-Instrumentierung zu hören waren und für das Programm neu arrangiert wurden. Darunter ist auch das behutsame „Lang lang“, das überhaupt nur auf der „Blackbox“ von Rio Reiser erschienen ist, vielen Menschen also gänzlich unbekannt sein dürfte.
Damit gelingt Sven Panne jenseits der großen Hits eine Hommage an Rio Reiser voller besonderer Momente. Gleichzeitig schafft er neue Einblicke für diejenigen, die sich noch einmal neu von Rio – und Sven – verzaubern und begeistern lassen möchten.
Marian Meyer besticht durch exzellentes Gitarrenspiel und eine Stimme, die virtuos und doch hautnah Gefühle transportieren kann. In seinen Texten zeigt er Feinheit, emotionale Intelligenz, Mut zur Zerbrechlichkeit und doch auch einen ansteckenden unbezwingbaren Humor, der allen Widrigkeiten des Lebens optimistisch ins Gesicht lacht. Diese Mischung kommt beim Publikum ausgesprochen gut an, mit seinen gefühlvollen Balladen bringt er die Frauenherzen zum Höherschlagen, mit seinen flapsigen Bluesnummern verschafft er sich den Respekt auch der härtesten Jungs. Ein Mann, der Gefühle zeigen darf, ohne als Weichei rüberzukommen.